Zuckerfrei ins Neue Jahr – mit Xucker!

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Da sind wir: am Ende des Jahres 2019, an Ende dieser Dekade! Ich bin dabei das letzte Jahr(zehnt) Revue passieren zu lassen und mich auch das nächste Jahr(zehnt) vorzubereiten. Dafür gehört für mich auch immer, mir neue Ziele zu setzen. Ein Ziel von mir ist es, wieder zuckerfrei zu essen! Passend dazu habe ich ich im heutigen Post nützliche Tipps und Fakten in Zusammenarbeit mit Xucker für euch – so dass auch ihr zuckerfrei ins neue Jahr starten könnt!

Der Jahreswechsel 2019-2020 fühlt sich für viele ganz besonders an, für mich auch: ein neues Jahrzehnt fängt an und viel wird sich verändern in der Welt und in unseren individuellen Leben! Ich habe das Gefühl, alles was wir 2018 und 2019 aufgebaut und vorbereitet haben, wird sich in 2020 auszahlen und viele positive Veränderungen bringen! Ich bin auf jeden Fall bereit! Damit ich für das neue Jahr und alles was kommt, auch genug Energie habe, habe ich mir für den Jahreswechsel vorgenommen, wieder mehr darauf zu achten, was und wie ich esse.

Diejenigen, die meinen Blog schon länger verfolgen, wissen ja, dass ich eigentlich seit fünf Jahren vollwertig vegan esse; das bedeutet, dass ich kein Weißmehl, keinen raffinierten Zucker, keine tierischen Produkte und natürlich keine Zusatzstoffe etc. esse. Ich muss allerdings zugeben, dass die letzte Schwangerschaft mich ganz schön rausgerissen hat und ich auf Grund von Übelkeit, aber auch auf Grund von Stress in der Schwangerschaft, wieder angefangen habe Zucker, Fettiges und co zu essen. Ich denke auch, das brauchte ich irgendwo in diesem Moment und fühle mich da auch okay mit. Nun haben sich allerdings einige ungesunde Gewohnheiten in meinen Alltag eingeschlichen und ich merke, dass es anfängt mich zu nerven. Ich habe im Allgemeinen ein sehr gutes und dankbares Verhältnis zu meinem Körper und möchte ihm aus Liebe und Dankbarkeit nichts zuführen, was ihm nicht gut tut. Das habe ich aber in den letzten Monaten immer wieder getan – und dabei immer wieder gedacht, dass mein wunderbarer Körper, das eigentlich nicht verdient, dass ich ihm z.B. raffinierten Zucker zuführe. 

Vor Weihnachten hatte ich nicht die Stärke, mich auf eine erneute Umstellung einzulassen, aber jetzt zum Jahreswechsel steht der Entschluss fest: kein raffinierter Zucker mehr im Jahr 2020!

Da stellt sich natürlich für viele als erstes die Frage: warum? Warum ist raffinierter Zucker eigentlich ungesund?

Kurz gesagt wirkt Zucker sich negativ auf unser Immunsystem aus. Das liegt daran, dass Zucker “leer” ist. Lasst mich erklären: wenn ihr eine Zuckerrübe esst, dann wird das ganze Paket aufgenommen: jede Menge Ballaststoffe, Vitamine, Mineralstoffe und natürlich auch der Zucker. Der wird aber zusammen mit allem anderen verdaut und kann so langsam vom Körper verstoffwechselt werden. Eine Zuckerrübe ist ein vollwertiges Lebensmittel, dass den Körper nährt. Nimmt man nun aber alles raus – die Ballaststoffe, die Vitamine, die Mineralstoffe, die Millionen noch nicht mal erforschten Phytochemikalien – und es bleibt nur der Zucker, dann verstoffwechselt der Körper den Zucker völlig anders. Der Körper braucht das Gesamtpaket, insbesondere die anderen Mineralstoffe und Vitamine, um den Zucker verarbeiten zu können. Kommt der Zucker allein in den Körper, muss der Körper sich Mineralstoffe und Vitamine aus seinen eigenen Vorräten holen.

Das bedeutet unweigerlich, dass, je mehr Zucker verzehrt wird, immer weniger und weniger Mineralstoffe und Vitamine vorhanden sind, um den Körper zu versorgen. So wird das Immunsystem geschwächt und kann seinen wichtigen Aufgaben nicht mehr ausreichend nachgehen.

Hinzu kommt, dass raffinierter Zucker die Leber schädigt, den Magen und vorallem die Magensäure irritiert und eine gesunde Darmflora zerstört. Im Darm füttert der Zucker die rarasitären Pilze und führt auf diese Weise zu Hormonstörungen der unterschiedlichsten Art. Naja und wir wissen ja mittlerweile, wie wichtig eine gesunde Darmflora ist – für unsere Gesundheit, unsere Laune, für alles.

Jetzt wo wir wissen, WARUM eine zuckerfreies neues Jahr(zehnt) eine gute Idee ist, stellt sich unweigerlich die Frage: wie mache ich das?

Ich habe ja bereits vier Jahre frei von raffiniertem Zucker gelebt und in der Zeit natürlich einige Erfahrungen sammeln dürfen. Das ist mir jetzt bei der neuen Umstellung auf jeden Fall von Vorteil. Gleichzeitig weiß ich, wie schwer es sein kann, auf raffinierten Zucker zu verzichten, da ich im letzten Jahr ja selbst wieder raffinierten Zucker gegessen habe und es nicht geschafft habe, aufzuhören – obwohl ich es wollte.

Das für mich Wichtigste bei einer Umstellung auf ein zuckerfreies Leben ist, dass ich Alternativen habe!

Ich bin nicht der Typ der von Heute auf Morgen sagen kann: ich trinke keinen süßen Tee mehr, esse keine Kekse mehr und in meine Tomatensoße kommt auch nichts Süßes mehr. Ich kann das so einfach nicht. Ich mache Umstellungen Schritt für Schritt. Als ich vegan geworden bin, habe ich erst einige Jahre kein Fleisch mehr gegessen, dann die Kuh-Milch weggelassen (aber noch Käse gegessen) und dann irgendwann auch Käse und Joghurt wegegelassen. Das Ganze war ein Prozess von meheren Jahren. Und zur Zeit mag ich Süßes – das liegt sicherlich auch daran, dass ich stille und mein Körper daher permanent nach Glukose lächzt.

Also suche ich mir Alternativen zu raffiniertem Zucker!

Eine wunderbare Alternative sind die beiden komplett harmlosen Zuckerausstoffstoffe Xylit und Erythrit.

Xylit ist ein natürlich vorkommender Zuckeralkohol, der sowohl in Pflanzen, als auch im Menschen innerhalb des Zuckerstoffwechsels gebildet werden kann. Dadurch kann unser Körper Xylitol normalerweise erkennen, in unseren Stoffwechsel aufnehmen und verwerten. In großen Mengen kann er jedoch abführend wirken und man sollte sparsam damit umgehen. Neben seiner Süsskraft hat Xylit übrigens auch antibakterielle Eigenschaften und bewirkt so im Mundraum, dass sich weniger Kariesbakterien im Zahnbelag ansiedeln.

Klingt das nicht toll? Anstatt sich mit raffiniertem Zucker die Zähne zu zerstören, kann man sie mit dem Zuckeraustauschstoff Xylit stärken!

ACHTUNG: Xylit ist tödlich für Hunde, da diese den Zuckeraustauschstoff nicht verwerten kann!

Erythrit ist genauso harmlos wie Xylit und wird durch die Fermentattion von Glukose, Weizen- oder Maisstärke gewonnen.Während Xylit mit dem Vorteil der Zahnpflege punkten kann, hat Erythrit zwei andere Vorteile:

Erythrit hat so gut wie keine Kalorien (20 kcal/100g) und ist bekömmlicher und führt auch beim Verzehr von größeren Mengen nicht zu Durchfall.

So sind beide Stoffe harmlos und haben jeder für sich noch Extra-Vorteile 🙂

Die Firma Xucker führt sowohl Xylit als auch Eryhrit in hochwertiger Qualität und hat außerdem noch eine Menge Produkte im Sortiment, die bei einer Umstellung helfen: Puder-Xucker, Heißgetränke und andere Produkte, die normalerweise mit raffiniertem Zucker gemacht werden und hier mit Xylit gesüßt sind. Mit Xucker ist das zuckerfreie Leben tatsächlich total einfach!

Gerade am Anfang einer Umstellung finde ich es wahnsinnig hilfreich, wenn man auf fertige Produkte zurückgreifen kann. Natürlich kann man seine Marmelade zuckerfrei selbst kochen oder seine Schoko-Aufstrich zuckerfrei selbst mixen oder seinen Ketschup zuckerfrei selbst machen. Aber machen wir das alle? Ich versuche es defintiv selbst, aber muss auch ehrlich sagen, dass ich mit zwei kleinen Kindern, Arbeit und meinem Leben im Wohnmobil auf Reisen einfach sehr häufig an meine Grenzen stoße! Da bin ich dankbar dafür, wenn ich manchmal einfach zur Ketchup-Flasche greifen kann und weiß, dass der Ketchup darin meiner Tochter eher noch die Zähne pflegt, als ihr schadet.

Also zurück zu meinem Punkt: Alternativen!

  • Ich habe gerne Xylit und Erythrit als Alternativen im Haus, damit ich damit z.B. Tee oder Kakao süßen kann. Außerdem backe ich gern damit und verfeinere Soßen.
  • Ich habe immer gerne ein paar Fertigprodukte mit Xylit von Xucker im Haus, wenn es mal schnell gehen muss, bzw. nach Marmelade oder Schoko-Creme gefragt wird.
  • Ich habe immer gernSüßigkeiten auf Dattel-Basis im Haus, da diese nährstoffreich sind und gegen super bei Heißhungerattaken helfen (wie gesagt: ich stille 😀 )
  • Und ich habe immer gern viel Obst im Haus, um auf vollwertige, nährstoffreiche Quellen zurückgreifen zu könne, wenn mein Körper nach einer Dosis schneller Energie verlangt.

Neben den oben genannten Alternativen ist mir ein Punkt noch besonders wichtig:

Genug zu essen!

Wenn wir zu den Hauptmahlzeiten nicht vernünftig essen, verlangt unser Körper wenig später nach schneller Energie und man bekommt Heißhunger auf Zucker. Wenn man allerdings generell ausreichend und vorallem vollwertig isst, dann nimmt der Appetit aus Zucker von ganz allein ab! Ballaststoffreiche Mahlzeiten mit komplexen Kohlenhydraten aus Vollkorn, Kartoffeln, Quinoa und co. sind die BESTE Hilfe, um nachhaltig gesünder zu leben und weniger Zucker und Zeugs in sich hineinzuschaufeln!

Nun hoffe ich, dass euch diese Tipps geholfen haben und ihr Neues gelernt habt – und vielleicht inspiriert seid, 2020 auch zu einem zuckerfreien Jahr zu machen!? Ich würde mich freuen, wenn ihr mir Feedback dazu hinterlässt: hier oder auf auf meinem Instagram

Wer übrigens noch mehr über Erythrit und/oder Xylit lernen möchte, der schaut am besten mal direkt bei Xucker vorbei – dort finden sich noch mehr nützliche Tipps, Rezepte und mehr für ein zuckerfreies Leben!

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