The Magic of Manuka – wie und warum ich Matapuna Manuka Honig verwende

Kennt ihr Manuka Honig bereits? Wisst ihr schon, was ihn so besonders macht und warum er von vielen so gehyped wird? Ich möchte im heutigen Post teilen, wie und warum ich Manuka Honig verwende und euch in diesem Zusammenhang auch ein großartiges Manuka Start Up vorstellen: Matapuna!

Was Matapuna so besonders macht und warum ich mich dazu entschieden habe, ausgerechnet diesen Honig vorzustellen, dazu kommen wir später – jetzt erstmal ein paar allgemeine Infos zu Manuka Honig und wie und warum ich ihn im Alltag verwende!

Was macht Manuka Honig so besonders?

Also, was hat es mit der Magie des Manuka Honig auf sich? Was macht ihn so besonders?

Manuka Honig wird nachgesagt, dass er das Immunsystem stärken kann, innerlich und äußerlich antibakteriell gegen Entzündungen wirkt, das Verdauungssystem positiv beeinflusst und gegen Pilzerkrankungen wirkt. Äußerlich angewandt kann er außerdem die Wundheilung unterstützen (da ich gerade ein Baby bekommen habe: meine Hebamme meinte, z.B. kann man ihn auch bei Geburtsverletzungen verwenden!) aber auch bei Hautunreinheiten/Akne, Insektenbissen und Verbrennungen helfen.

Wie es mit vielen wertvollen Naturprodukten so ist, sind die besonderen Fähigkeiten des Manuka Honigs nicht neu: die Maoris nutzen die Mānuka Pflanze als antibakterielles Naturprodukt bereits seit hunderten von Generationen. 

Was Manuka Honig so besonders macht und von anderen Honig-Sorten abhebt, ist der Gehalt an Methylglyoxal, kurz MGO. Diese Chemikalie ist ein antibakteriell wirksames Zuckerabbauprodukt. Kein anderer Honig hat einen so hohen Gehalt an MGO wie Manuka. Dennoch schwankt dieser Wert selbst beim Manuka Honig sehr; so wird er mit unterschiedlichen Konzentrationen vertrieben: Es gibt den Manuka MGO 100, MGO 250, MGO 400 und MGO 550. Je höher der Gehalt an MGO, desto höher natürlich auch der Preis für 100 g des Honigs.

Wie verwende ich Manuka Honig?

Ich verwende Manuka Honig sowohl äußerlich, als auch innerlich. Ich esse ihn auf Brot – oder auch einfach mal so – wenn ich das Gefühl habe, dass ich ein wenig extra Support brauche. So wie zum Beispiel jetzt, kurz nach der Geburt meines kleinen Sohnes: da hilft mir der Manuka Honig mich schneller zu erholen und unterstützt auch mein Imunsystem in dieser intensiven Phase der Hormon-Veränderungen und Regeneration.

Auch wenn sich eine Erkältung anbahnt, nehme ich gern ein wenig Manuka Honig in Zitronenwasser zu mir; insbesondere wenn mein Hals kratzt. Als meine Tochter Keuchhusten hatte, habe ich sie einzig mit Manuka Honig und Zitronenwasser therapiert und der Keuchhusten war tatsächlich kein Problem für sie: sie hat zwar gehustet, aber hat immer gut Luft bekommen, hatte keine schlimmen Anfälle und konnte auch nachts gut schlafen (wer Keuchhusten kennt, weiß, dass das alles andere als selbstverständlich ist!)

Äußerlich verwende ich Manuka Honig als Gesichtsmaske, auf kleinen Wunden und bei Insektenstichen. Übrigens, unter uns Frauen: Manuka Honig hilft auch sehr, sehr gut bei Scheidenpilz! 

Und warum nun ausgerechnet der Manuka Honig von Matapuna?

Manuka Honig ist in den letzten Jahren ein ziemlicher Trend geworden. Und, machen wir uns nichts vor: er ist sehr teuer! Klar, dass da einige Menschen von profitieren möchten und alles mögliche auf den Markt schmuggeln und als Manuka Honig verkaufen –  was dann letztendlich gar keiner ist. Daher ist es meiner Meinung nach bei Manuka Honig ganz besonders wichtig, auf ehrliche und transparente Unternehmen zurück zu greifen.

Das garantiert Matapuna, denn hier kann man alle Stationen, die dein Honig auf dem Weg zu dir durchläuft nachvollziehen: einfach QR Codes auf dem Glas scannen oder die Glasnummer auf der Matapuna-Webseite eintippen und schon kann man die Herstellung vom Bienenstock bis auf’s Brötchen verfolgen.

“Matapuna” heißt übrigens “von der Quelle” – da dieser Honig eben direkt von der Quelle kommt und wo diese Quelle ist, kann man als Kunde eins zu eins nachvollziehen.

Mein Glas hier kommt so zum Beispiel von einem mittelständischen Imker aus der Wairarapa Region in Neuseeland. Der Honig wurde am 15. Januar 2016  von Bienenstöcken entnommen und zur Lagerhalle unseres Imkers transportiert. Dann wurde er bis zum 22.2.2017 eingelagert… in der Zwischenzeit wurde erstmal das Unternehmen Matapuna gegründet und einige Labor-Tests durchgeführt, ehe mein Honig dann am 23.2.2017 auf ein Schiff verfrachtet wurde und sich auf den Weg nach Deutschland machte.

Eine ganz schön lange Reise – umso wichtiger ist es da, diesen besonderen Honig wertzuschätzen und zu genießen 🙂

Und wer nun noch fragt: esse ich tatsächlich Honig, wo ich mich doch ansonsten vegan ernähre?

Ja, tue ich. Ich achte allerdings sehr drauf, wo der Honig herkommt. Mein Onkel ist Imker und ich versuche den meisten Honig, den ich verbrauche, von ihm zu bekommen. Da weiß ich, wie es den Bienen geht. Durfte sogar schonmal selbst bei einer “Ernte” dabei sein. Mit dem Honig von Matapuna habe ich ein ähnlich gutes Gefühl, denn auch hier weiß ist, wo der Honig herkommt und dass er 100% natürlich ist.

 

Nutzt und/oder isst du Manuka Honig? Und wenn ja wie? Hast du schon besondere Erfahrungen mit Manuka Honig machen können? Hat er dir schon mal helfen können? Ich freue mich über Kommentare!

 

Dieser Post enthält Links zu/Namen von Firmen und ist somit Werbung. Ich wurde für den Post nicht bezahlt und der Inhalt wurde mir nicht vorgegeben.

Share
Folgen:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

4 Kommentare

  1. August 16, 2019 / 7:41 am

    Auch wir sind große Anhänger von Manuka Honig und achten auf einwandfreie Qualität. Leider gibt es sehr viele schwarze Schafe auf dem Markt. Wir nutzen Manuka zusammen mit Propolis in Mundpflegeprodukten bei Herpes, Aphthen, Zahnfleischentzündungen etc.
    Aber auch sonst nehme ich, wenn ich z. B. ab un zu an Sodbrennen leide einen Löffel Manuka Honig in den Mund und lasse diesen langsam zergehen. Meistens ist schon nach dem ersten Mal wieder Ruhe. 😉

    • August 16, 2019 / 7:52 am

      Absolut! Ich hatte gerade erst gestern wieder so einen Fall: Halskratzen und Gliederschmerzen, dann einen Löffel Manukahonig mit ein wenig ätherischem Lavendelöl und heute geht es mir wieder blendend 😀