Mein Heimweh-Rezept: Ofenkartoffel mit Leinöl von BIO PLANÈTE

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Wir sind jetzt seit knapp sieben Wochen mit unserem Wohnmobil unterwegs – Heimweh? Keine Spur! Aber ein bisschen Heimat haben wir trotzdem gern ab und zu auf dem Teller!

Daher teile ich heute mein “Heimweh-Rezept” mit euch: Ofenkartoffeln mit Leinöl von BIO PLANÈTE!

Ich gebe ja zu; wir genießen es hier in Frankreich schon auch sehr, gutes Baguette und Ratatouille  zu essen! Aber trotzdem lieben wir auch nach wie vor unsere Lieblingsessen von Zuhause. Eins unser Lieblingsessen ist ganz klar die gute alte Ofenkartoffel. Denn die Ofenkartoffel kann man so wunderbar vielfältig essen, beziehungsweise füllen.Wir füllen sie mal mit Mais und Bohnen, mal mit gebratener Zucchini oder mit orientalisch-gewürzten Linsen… oder aber, wie hier mit frischen Sprossen, Radieschen und Gurke und einem guten Schuss Leinöl!

Aber warum ist genau das mein Heimat-Rezept?

Natürlich wegen dem Leinöl, welches bei einer Ofenkartoffel nicht fehlen darf! Das Leinöl von BIO PLANÈTE kommt nämlich aus Sachsen und Niedersachsen: und in Sachsen habe ich die letzten zehn Jahre gewohnt, während ein großer Teil meiner Familie aus Niedersachsen kommt!

Zugebenermaßen habe ich für dieses Rezept allerdings gar kein Leinöl, sondern Leindotteröl benutzt. Warum und was ist der Unterschied? Das erkläre ich gern…

Leinöl kennt ihr bestimmt: es ist bekannt, weil es besonders reich an empfindlichen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren ist. Vielleicht habt ihr es auch schon probiert!?

Je nach Qualität kann es etwas bitter schmecken und viele lassen es daher vorschnell links liegen. Schade eigentlich, denn die Bitterstoffe müssen nicht sein! BIO PLANÈTE hat eine 3D-Filtration entwickelt, welche die Bitterstoffe auf natürliche Weise aus dem Leinöl entfernt. Somit schmeckt das Öl besonders mild!

Leinöl passt perfekt zu der klassischen Ofenkartoffel mit Quark, aber auch zu warmen Schmorgemüse.

Leindotter ist tatsächlich nochmal eine ganz andere Pflanze, als Lein!  Nachdem die Pflanze gegen Ende des 19. Jahrhunderts nahezu in Vergessenheit geraten ist, erlebt sie seit einigen Jahren eine Renaissance aufgrund ihres hohen Anteils an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, insbesondere der essentiellen Alpha-Linolensäure (Omega 3).

Im Gegensatz zu Leinöl ist Leindotteröl noch milder im Geschmack und passt daher auch besonders gut zu Rohkost und Salaten.

Für diese mit Rohkost gefüllte Ofenkartoffel nehme ich daher besonders gern das extra-milde Leindotteröl!

Bevor ich das Rezept teile, möchte ich noch kurz besondere Aufmerksamkeit auf mein Zuhause in Deutschland richten: ich finde es so toll, was für großartige Initiativen es in Sachsen gibt! Hans-Joachim Mautschke zum Beispiel widmet sich seit vielen Jahren dem ökologischen Anbau von Leindotter. Er ist Teil der BIO PLANÈTE Initiative »Gemeinsam für mehr Bio-Landwirtschaft in Deutschland« und er sagt ganz klar, dass  Bio-Landwirtschaft die Zukunft ist, denn sie geht am schonendsten mit den Ressourcen um, schützt den Boden und erhält die kleinbäuerlichen Strukturen!

Ich finde es so wichtig, das solche Menschen und solche Initiaven mehr Aufmerksamkeit bekommen, denn ihr Einsatz für unseren Planeten ist imens wichtig! Bio zu kaufen und Bio-Initiaven und Bauern zu unterstützen tut den allermeisten von uns kein bisschen weh: und macht dennoch einen riesengroßen Unterschied in Bezug auf das Klima, unsere Fauna und Flora, unsere Böden, unser Trinkwasser und mehr!

Mehr zu der Initiave von BIO PLANÈTE findet ihr auch hier.

Nun aber zu meinem Heimweg-Rezept:

Pro Person braucht man:

1 große Kartoffel
1 kleine Handvoll Kresse/Sprossen
2-3 Radieschen
2-3 cm Gurke
Einen guten Schuss Leindotteröl
Steinsalz
Pfeffer
Nach Belieben frische oder getrocknete Gartenkräuter

Nach Belieben grünen Salat und Cocktailtomaten als Beilage

Ich koche die Kartoffel gerne vor, bis sie fast durch ist, dann kommt sie nochmal für ca. 20 Minuten in den Ofen. Ich lege sie einfach so in den Ofen, ohne Alu (zu viel Müll, liebe Leute!).

Während sie im Ofen ist, Radieschen und Gurke in kleine Stückchen schneiden.

Wenn die Kartoffel fertig ist, längs aufschneiden und zuerst die Kresse/Sprossen hineingeben, dann Radieschen und Gurken-Würfel.

Jetzt das Ganze mit einem guten Schuss Leinöl verfeinern und nach Belieben Salz, Pfeffer und Gartenkräuter drüberstreuen.

Ja, so einfach kann ein leckeres, gesundes Mittagessen sein! Dazu passt auch noch noch grüner Salat mit Cocktailtomaten. Hier gieße ich auch einfach etwas Leindotteröl drüber – und dann auch noch einen Spritzer Zitrone.

 

Wie esst ihr eure Ofenkartoffel am liebsten? Und habt ihr schon Erfahrungen mit Leinöl gemacht?

Erzählt mir gern davon – hier in den Kommentaren oder auf Instagram!

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