Besser Schlafen in 2020 – meine Tipps für ein ausgeschlafenes neues Jahrzehnt!

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Das neue Jahr ist nun schon seit ein paar Wochen da und mit ihm auch die neuen Vorsätze! Ein Vorsatz der bei vielen oft zu kurz kommt, ist der, besser zu schlafen! Ein guter und gesunder Schlaf ist unheimlich wichtig, um voller Energie durch unseren immer anspruchsvolleren Alltag zu gehen – und daher teile ich hier heute meine Tipps um besser zu schlafen. Für ein ausgeschlafenes neues Jahrzehnt, voller Schwung und Energie!

Wusstest du, dass 27% der Deutschen sagen, dass sie schlecht schlafen? Das hat TEMPUR® im Rahmen einer Umfrage herausgefunden. TEMPUR® wollte mehr über die Schlafgewohnheiten der Deutschen erfahren und hat deshalb eine Umfrage durchgeführt, die interessante Einblicke in die Gewohnheiten der Deutschen gewährt, was das Zubettgehen, Schlafengewohnheiten, Morgenrituale und die Schlafqualität betrifft. Insbesondere zeigte sich, dass fast ein Drittel aller Deutschen ihre Schlafqualität als schlecht einstuft. TEMPUR® will das Bewusstsein für Schlafqualität in Deutschland verbessern und auch ich bin davon überzeugt, dass es nicht sein muss, dass so viele Menschen schlecht schlafen. Wir alle können einen ruhigen, erholsamen Schlaf haben, wenn wir einen gesunden Schlaf auf unserer persönlichen Prioritätenliste einfach ein wenig weiter nach oben schieben würden. Viel braucht es gar nicht, um besser zu schlafen und nachts nicht so oft aufzuwachen; ein paar einfache Tools und Rituale machen schon einen großen Unterschied!

Hier kommen meine drei Tipps um ruhiger und besser zu schlafen! 

1. Rituale

Seit ich Kinder habe, weiß ich, wie wichtig Rituale sind. Der Körper merkt sich, wenn zwei Dinge immer hintereinander passieren: wenn du zum Beispiel immer vor dem Schlafengehen einen bestimmten Tee trinkst, dann merkt sich dein Körper irgendwann, dass er runterfahren darf, wenn dieser Tee getrunken wird. Er weiß dann, dass es gleich ins Bett geht und bereitet sich mit jedem Schluck ein wenig mehr auf das Einschlafen vor. Oder wenn du jeden Morgen ein paar Yoga-Übungen machst, dann wird sich dein Körper schon bald ganz von allein nach dem Aufwachen danach sehnen, ein paar Yoga-Übungen zu machen, weil er sich daran gewöhnt hat, so aufzuwachen.

Rituale können von ganz unterschiedlicher Natur sein; ein Gute-Nacht-Tee, ein Hautpflegeritual, oder eine Gute-Nacht-Gurke, wie meine Tochter sie immer vor dem Einschlafen knabbert, am Ende kommt es weniger darauf an, was es für ein Ritual ist, sondern viel mehr darauf, DASS es ein Ritual gib. 

Weiter unten teile ich noch meine Lieblingsrituale … 🙂

2. Keine technischen Geräte/Bildschirme vor dem Einschlafen

Obwohl tatsächlich 39% der Deutschen vor dem Einschlafen fernsehen schauen und 34% auf ihr Handy gucken, muss ich dir leider sagen: das ist ein Einschlafritual, das dir nicht viel bringt; denn das sanfte Berieseln wird zwar erstmal als entspannend wahrgenommen, weil es von den eigenen Gedanken ablenkt, aber die Entspannung, die uns Fernseher und Handy bringen ist nicht nachhaltig. Warum? Wegen dem blauen Licht, welches Bildschirme ausstrahlen: das blaue Licht aktiviert das Gehirn, anstatt es zu beruhigen und regt so eher an als ab. Und selbst denjenigen, die jetzt mit Blau-Licht-Filter argumentieren muss ich leider sagen: auch mit Filter regen die vielen schnellen Bilder und Eindrücke von Fernseher und Handy das Gehirn an und Bildschirme sind daher nicht förderlich, wenn man gut und schnell einschlafen möchte.

Übrigens: unter denjenigen, die abends nicht fernsehen, lesen 22% abends ein Buch. Ein Buch kommt ohne Blaulicht aus und kann so beim Entspannen am Abend helfen. Das richtige Buch kann dich vor dem Einschlafen ist eine wunderbare, entspannte und positive Stimmung bringen, die dich runterbringt und vielleicht sogar als Inspiration für besonders schöne Träume dienen kann 🙂 .

3. Meditation

Wusstest du, dass die Hälfte aller Deutschen nachts aufwacht? Und weißt du auch warum? Ein Großteil der Deutschen wacht nachts auf, weil sie sich Sorgen machen. Geldsorgen, Sorgen wegen der Arbeit, Sorgen wegen der Kinder … aber weißt du was? Sorgen machen bringt uns tatsächlich gar nichts – außer schlaflose Nächte. Warum hören wir damit also nicht einfach auf? Ach, das ist soviel leichter gesagt als getan! Ich kenne das ja selbst, diese Stunden zwischen 3Uhr und 5Uhr nachts, in denen ich wach liege und mir meine Sorgen mache. Allerdings habe ich dann auch irgendwann rausgefunden, was ich tun kann, damit sich das ändert: meditieren!

Sorgen machen wir uns immer um Dinge, die in der Zukunft passieren. Meditation hilft uns dabei im Hier und Jetzt zu bleiben. Im Hier und Jetzt brauchen wir uns keine Sorgen machen, denn im Hier und Jetzt ist ja gerade alles gut – wir liegen im Bett und haben es warm, kuschelig und weich. In diesem Moment ist alles gut; aber das schaffen wir oft nicht zu sehen, weil wir schwuppdiwupp schon beim nächsten Tag sind, oder bei nächster Woche, oder bei der nächsten Steuererklärung. Regelmäßige Achtsamkeitsmeditation hilft uns dabei, im Moment zu bleiben und so auch beim nächtlichen Aufwachen schnell und ruhig wieder einzuschlafen. Ich mache an mindestens drei Abenden pro Woche geleitete Meditation, die ich über Kopfhörer höre und schlafe dann nicht nur schneller ein, sondern auch besser durch.

Das sind meine drei Tipps, um schneller einzuschlafen und besser zu schlafen!

Ich selbst trinke zum Beispiel jeden Abend, nachdem die Kinder schlafen, eine Tasse Tee. Mein Ritual ist, dass sobald der Tee alle ist, alle technischen Geräte ausgeschaltet werden (bzw. auf Flug-Modus geschaltet werden) und ich mich dann für das Schlafen vorbereite: an circa drei Abenden pro Woche mit einer Meditation und sonst einfach mit einem Zähneputzen-und-Eincremen-Ritual (damit gehöre ich zu den 72% der Deutschen, die sich auch mit einem Zähneputzen-Ritual vorbereiten). Dann weiß mein Körper, dass es Zeit ist, runterzufahren und zu entspannen. In der Regel schlafe ich dann sehr schnell ein – mein Mann beschwert sich manchmal sogar, WIE schnell, weil er manchmal noch reden möchte, ich dann aber schon längst im Land der Träume bin. 

Übrigens schlafen die Deutschen im Durchschnitt zwischen sieben und neun Stunden und auch wenn ich eher so bei sechs bis acht Stunden pendle, fühle ich mich morgens immer frisch und ausgeschlafen.

Wollt ihr auch noch einen Tipp, wie ihr morgens gut aus dem Bett kommt? Ich habe mir ein kleines Ritual geschaffen, was mir gleich nach dem Aufwachen immer viel Energie und gute Laune gibt: sobald ich wach bin, denke ich sofort daran, worauf ich mich am heutigen Tag freue und fülle mich ganz bewusst mit Dankbarkeit für das Schöne, was mich erwartet! Das können große und kleine Sachen sein: mal bin ich voller Dankbarkeit dafür, dass es gleich eine leckere Smoothiebowl zum Frühstück gibt und ich danach einen Vormittag vor dem Laptop mit meiner wundervollen Arbeit verbringen darf. Mal bin ich voller Dankbarkeit dafür, dass ich am Nachmittag mit einer Freundin Kaffee trinken werde oder am Abend mit meinem Mann einen Film schauen werde. Was auch immer es ist, ich halte die Vorfreude so lange ganz bewusst fest, bis ich ganz erfüllt bin mit dem schönen Gefühl der Dankbarkeit und Freude – und dann starte ich in den Tag!

 

Dieser Beitrag wurde in Zusammenarbeit mit TEMPUR® erstellt, spiegelt aber meine persönlichen Ansichten wider.

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